Die SPD steht für bezahlbaren Wohnraum in Niedersachsen und im Landkreis Harburg

 

Tobias Handtke, KTF-Vorsitzender und Landtagskandidat

 

Information und Diskussion mit Landtagskandidat Tobias Handtke und Marco Brunotte, wohnungspolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion.

Das Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ beschäftigt aktuell immer mehr Menschen. Familien, Alleinerziehende, junge Menschen, die das Elternhaus verlassen und auch alte Menschen, die ihre zu große Wohnung gegen eine kleinere tauschen wollen, haben immer größere Probleme, bezahlbaren Wohnraum in passender Größe zu finden.

 
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Foto: SPD NDS

Marco Brunotte

Sicher zu sein, dass man in seinem Wohnort, in seiner Heimat auch zukünftig leben kann, weil genügend Wohnungen in allen Größen zur Verfügung stehen und man sich die Mieten leisten kann, ist eine der wichtigsten Aufgaben, der sich die Politik gegenwärtig stellen muss.

„Wir wollen das Thema weiter vorantreiben, über aktuelle Vorhaben informieren und mit interessierten Bürgern darüber diskutieren, wie wir uns die Qualität, Quantität und die Bezahlbarkeit von Wohnraum in der Zukunft vorstellen“, sagt Tobias Handtke, dem gerade eine gute Versorgung mit Wohnraum in jedem Alter ein großes Anliegen ist.

Die Veranstaltung findet statt am

Dienstag, 26. September 2017, 19:30 Uhr im Hellbach-Haus, Bürgermeister-Heitmann-Straße 42c, in Meckelfeld.
 

Die rot-grüne Landesregierung hat den Wohnungsbau in Niedersachsen in den letzten Jahren mit erheblichen Mitteln unterstützt und möchte das auch in den kommenden Jahren weiterführen. Dem Land kommt hier eine wichtige Rolle zu. „Wir brauchen eine Landesregierung, die unsere Kommunen nicht im Regen stehen lässt und dieses Thema auch nicht allein dem freien Markt überlässt. Ich freue mich sehr, dass Marco Brunotte, wohnungspolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion, meiner Einladung folgt und der interessierten Öffentlichkeit vorstellen wird, wie sich die SPD Landtagsfraktion ihr Konzept für die Zukunft vorstellt“, gibt Handtke einen Ausblick auf den Abend.

Marco Brunotte beschreibt dazu das große Problem sowohl für die Kommunen als auch für das Land Niedersachsen, wenn Wohnraum in immer mehr Städten knapp und für untere und mittlere Einkommensgruppen schwer bezahlbar wird. Die soziale Spaltung der Städte drohe, wenn Familien, Studentinnen und Studenten, Rentnerinnen und Rentner und Flüchtlinge keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden und aus ihren Wohnungen verdrängt werden. „Insbesondere altersgerechte, barrierefreie und energetische Modernisierung sollte weiter vorangetrieben werden. Die Themen Inklusion und Barrierefreiheit sind große Herausforderungen für den Wohnungs- und Städtebau. Hier liegt ein Schlüssel für mehr Teilhabe und erforderliche Veränderung, um Menschen ein Altwerden in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Neue Wohnformen, wie gemeinschaftliches Wohnen und Gruppenbauvorhaben, spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen wieder, die sich auch in der Förderung wiederfinden sollen“, gibt Brunotte schon vorab einen ersten Einblick in einen vielschichtigen Themenkreis.“

Auch im Landkreis Harburg sieht die SPD die Notwendigkeit von politikgesteuertem Wohnungsbau. Deshalb konnte auf Initiative der SPD und durch hohen persönlichen Einsatz die „Kommunale Wohnungsbaugesellschaft“ (KWG) gegründet werden.

Hierzu findet in diesen Tagen die erste Gesellschafterversammlung statt, die einen Geschäftsführer vorstellen und einen Aufsichtsrat wählen wird. „Über meine Funktion als Fraktionsvorsitzender  werde ich dabei sein und freue mich, auch in dieser Phase der ersten Schritte, aktiv mitwirken zu können“, erklärt Tobias Handtke das Projekt, für das er mit seiner Fraktion lange gekämpft und gestritten hat. „Hier werden wir nun aktiv Verantwortung für unsere Wohnraumsituation übernehmen und anpacken.“

Die KWG stellt nur eine Säule für bezahlbaren Wohnraum in unserem Landkreis dar. Sie wird kein Allheilmittel sein, dafür aber ein wichtiges Instrument, den Menschen in Zukunft die Sicherheit zu geben, in ihrer Heimat, ihrem Zuhause, ihrem Umfeld wohnen bleiben zu können.

 

Tobias Handtke

 
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